Menschenrecht statt Banken(un)recht

Die Gesellschaft sollte über das Finanzsystem bestimmen und nicht umgekehrt. Banken sollten den Menschen dienen.


Gerechte Vermögensverteilung

Geldvermögen soll mit der Leistung der Menschen in Zusammenhang stehen. Jede leistungslose Vermögens­vermehrung vergrößert die Schere zwischen Arm und Reich. Dieser wachsenden Vermögenskluft ist dringend etwas entgegenzusetzen.


Bankgeschäft nur für die Realwirtschaft
Schluss mit dem Finanzcasino

Als erster Schritt sind Geschäfts- und Investmentbanken zu trennen. Der Staat darf keine Garantien für die spekulativen Geschäfte der Investmentbanken geben. Schattenbanken, Offshore-Finanzgeschäfte, Hedgefonds und Derivate schaffen keine realen Werte. Vielmehr zeigen alle bisherigen Erfahrungen, dass sie der Gesellschaft schaden.


Schluss mit der fatalen Geldpolitik

Die Geldspritzen der Europäischen Zentralbank sind keine Lösung. Sie können einen Systemfehler nicht korrigieren. Die Geldschöpfung darf nicht profitorientierten Banken überlassen werden. Die Geldmenge soll von gemeinnützigen Institutionen gesteuert werden.


Stopp der Spekulation mit lebenswichtigen Ressourcen

Finanzspekulationen mit Lebensmitteln und Rohstoffen, die eine Preis-Erpressungen der Menschen und der Realwirtschaft darstellen, müssen ein Ende haben. Der Wertpapiermarkt muss ein Nullsummenspiel werden. Das bedeutet, die Geldvermögen der Realwirtschaft dürfen nicht in den Wertpapiermarkt abwandern. Vielmehr müssen Geldvermögen aus dem Wertpapiermarkt durch sinnvolle Geldanlage-Formen wieder der Realwirtschaft zugeführt werden. Der Staat darf sich dafür nicht verschulden.

Was Sie beitragen können:

  1. Unterschreiben Sie die Petition und als Österreicher auch das Volksbegehren.

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  6. Bieten Sie uns Ihre Mitarbeit an. Wir haben Arbeit für Viele.
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Über uns:

"Banken in die Schranken!" ist ein Gemeinschaftsprojekt einer Gruppe von Geldreform-Aktivisten. Wir haben mehrere Petitionen in verschiedenen Sprachen gestartet. Diese Seite ist eine Ideensammlung und stellt nützliches Informationsmaterial bereit, insbesondere für Menschen, die die derzeitige Geldordnung kritisch sehen und sich für gerechtere Alternativen interessieren.

 

Wolfgang   Wolfgang T.
Geboren in Rheinfelden, lebt in Karlsruhe, Deutschland
IT-Manager
ATTAC-Mitglied
Chefredakteur von TV-ORANGE
E-Mail an Wolfgang
Hans-Ruedi   Hans-Ruedi S. (HRS)
Geboren/Wohnsitz in Zürich, Schweiz
Treuhänder und technischer Kaufmann
Mitglied des Tax Justice Network Europe
Vorstandsmitglied von MoMo
Ziele: WELTWEITE FINANZ-TRANSPARENZ
E-Mail an Hans-Ruedi
Manfred   Manfred G. ist in Österreich zu Hause, er ist der Gründer der Plattform geldmitsystem.eu. Im täglichen Leben ist er Autor und lehrt Philosophie, die ihn letztendlich dazu geführt hat, die derzeitige Geldordnung zu hinterfragen. Manfred ist außerdem Grafiker und der Schöpfer des Logos von "Banken in die Schranken!".
E-Mail an Manfred
Reinhold   Reinhold M. ist der Initiator des österreichischen Banken-Volksbegehrens. Im Berufsleben ist er Software-Architekt und Systemanalytiker. Privat interessiert er sich nicht nur für eine gerechte Geldordnung sondern begeistert sich auch sehr für Bambus.
E-Mail an Reinhold
Michael   Michael K. hat schottisch-polnische Wurzeln, lebt derzeit in der Schweiz. Er ist unser externer Berater und Blogger. Er begann seine Berufskarriere als Übersetzer von PR-Texten und denkt immer noch in Slogans.

 

"Banken in die Schranken!" bekennt sich ausdrücklich zur Gewaltlosigkeit als oberste Handlungsmaxime. Es unterstützt in keiner Weise Vorurteile oder Gewalt gegen Banker oder andere Minderheiten. Die meisten Menschen, die in Banken arbeiten, verstehen nicht, welche systemischen Wirkungen das Bankgeschäft hat und versuchen einfach nur, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Zweifellos haben einige Banker ihre Macht missbraucht, aber das ist nicht die Ursache der Krise - die tatsächliche Ursache liegt in unserem Geldsystem selbst.