Banken in die Schranken! Banken in die Schranken!

Volksbegehren:
Banken in die Schranken!

Der Film ist ein absolutes MUSS für jeden Bürger der sich für die Ursachen der gegenwärtigen Krise interessiert. Obwohl der Film bereits vor einigen Jahren entstanden ist, sind alle angesprochenen Tatsachen und Probleme aktueller denn je. Viele der in diesem Film vorausgesagten Ereignisse sind bereits eingetreten und somit keinesfalls als "Verschwörungstheorie" abzutun.

Der Film gibt einen exzellenten Einblick in die lange Geschichte unseres Geldsystems und den Entstehungsprozess der heutigen Systeme. Er beleuchtet historische Geldsysteme welche existiert haben, von denen die meisten Menschen noch nie etwas gehört oder gelesen haben. Der lange andauernde Kampf GEGEN ein System wie wir es heute implementiert haben wird anhand unzähliger historischer Fakten veranschaulicht.

Die 3 Stunden des Films werden Sie nicht bereuen, sie können Ihre Zeit kaum sinnvoller investieren!

Glühbirnen, Nylonstrümpfe, Drucker, Mobiltelefone -- bei den meisten dieser Produkte ist das Abnutzungsdatum bereits geplant. Die Verbraucher sollen veranlasst werden, lieber einen neuen Artikel zu kaufen, als den defekten reparieren zu lassen. Die bewusste Verkürzung der Lebensdauer eines Industrieerzeugnisses, um die Wirtschaft in Schwung zu halten, nennt man "geplante Obsoleszenz". Bereits 1928 schrieb eine Werbezeitschrift unumwunden: "Ein Artikel, der sich nicht abnutzt, ist eine Tragödie fürs Geschäft". Gestützt auf mehr als drei Jahre dauernde Recherchen, erzählt die Dokumentation die Geschichte der geplanten Obsoleszenz. Sie beginnt in den 20er Jahren mit der Schaffung eines Kartells, das die Lebensdauer von Glühbirnen begrenzt, und gewinnt in den 50er Jahren mit der Entstehung der Konsumgesellschaft weiter an Boden. Heute wollen sich viele Verbraucher nicht mehr mit diesem System abfinden. Als Beispiel für dessen verheerende Umweltfolgen zeigt die Dokumentation die riesigen Elektroschrottdeponien im Umkreis der ghanaischen Hauptstadt Accra. Neben diesem schonungslosen Blick auf die Wegwerfgesellschaft stellt Filmemacherin Cosima Dannoritzer auch die Lösungsansätze von Unternehmern vor, die alternative Produktionsweisen entwickeln. Und Intellektuelle mahnen an, die Technik möge sich auf ihre ursprüngliche Aufgabe zurückbesinnen, auf die dauerhafte Erleichterung des Alltags ohne gleichzeitige Verwüstung des Planeten.