Banken in die Schranken! Banken in die Schranken!

Volksbegehren:
Banken in die Schranken!

 

PlutokratieHemmungsloser Reichtum, betrogene Bürger: Der entfesselte Markt bringt die Demokratie in Gefahr

Weit liegen die siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts zurück, da der Kapitalismus allgemein nur als »Schweinesystem« bezeichnet wurde, tatsächlich aber, im Westen wenigstens, ein weitgehend menschliches Antlitz trug und gegen seine Kritiker leicht verteidigt werden konnte. Er versprach Wohlstand für alle und schien diese Hoffnung, sehr im Gegensatz zum Sozialismus, sogar einlösen zu können.

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Regelmäßig gibt es den Einwand, dass die Dinge nicht so einfach seien, wie sie auf banken-volksbegehren.at dargestellt sind. Das soll garnicht in Abrede gestellt werden - dass die Realität detailreicher ist, sollte klar sein; das Hauptanliegen von banken-volksbegehren.at ist es, die prinzipiellen Zusammenhänge schlüssig darzustellen.

Wer eine detailliertere Darstellung zu den Ursachen der Finanzkrise wünscht, der wird durch den Vortrag von Prof. Dr. Christian Kreiß sehr gut bedient:

Unangenehme Wahrheiten zur Finanzkrise - Teil 1a

 

In der EURO-Welt tummeln sich viele, viele Monster. Leider verstecken sie sich hinter seltsamen Namen wie „ESM“ oder „EFSF“, so dass es schwer ist, sie zu erkennen. Gestern kam wieder so ein Monster zum Vorschein. Um es Vorweg zu sagen: Dieses Monster ist nicht neu. Es hat schon zu Zeiten der „Irland-Krise“ sein hässliches Gesicht gezeigt. Doch jetzt kommt es in Griechenland wieder zum Vorschein.

Das Monster heißt … „ELA“. Niedlich, nicht wahr? Wer denkt da an etwas Böses? Nun: Jeder, der die Fakten kennt.

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Link zu "Was man sich ausrechnen kann" (Online-Standard)

Ich danke den Postern für ihre Beiträge! Ein Teil der Postings sind ein praktisches Lehrstück in Sachen Psychologie – etwas, was ich persönlich besonders interessant finde.

Unter den Postern waren auch einige Satiriker. Manche sehr subtil, andere ganz offensichtlich. Es ist sehr erfreulich, dass bei all dem Ernst, den die Sache verdient, auch noch Platz für Humor ist. Lachen ist gesund!

 

Als hätte es einer Bestätigung bedurft, zeigten viele Postings, dass die Konsequenzen positiver Rückkopplung und exponentiellen Wachstums nicht verstanden oder zumindest unterschätzt werden.

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Ein Beitrag des renomierten Böreskommentators und Kolumnisten Raimund Brichta von n-tv auf www.teleboerse.de. In einem offenen Brief wendet er sich an die deutsche Bundeskanzlerin und erörtert die Ursachen der Finanzkrise.

Die Finanzkrise hält Sie und Ihre Experten ganz schön in Atem. In Anbetracht der ernsten Lage möchte ich Ihnen heute einen Vorschlag machen, der über die kurzfristige Lösung der aktuellen Probleme weit hinausgeht. Denn egal, was Ihnen Ihre Experten auch raten, mit all ihren Ideen können nur die SYMPTOME behandelt werden und nicht die URSACHE.

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Ein Beitrag des renomierten Böreskommentators und Kolumnisten Raimund Brichta von n-tv auf www.teleboerse.de. Die Grundlagen und Zusammenhänge unseres Geldsystems verblüffend einfach erklärt.

Die wenigsten Leute haben schon einmal dabei zugesehen, wie Wurst gemacht wird. Und das ist auch gut so. Denn wer es einmal beobachtet hat, kann leicht den Appetit verlieren. Beim Geld ist es ähnlich: Jeder hat es im Portmonee und auf dem Konto, aber im Prinzip weiß kaum jemand, wie es gemacht wird oder wo es herkommt. Und auch das ist gut so. Denn je mehr man übers Geld erfährt, desto eher kann man das Vertrauen in es verlieren. Dabei ist Vertrauen beim Geld mindestens so wichtig wie Appetit bei der Wurst. Im Prinzip ist Vertrauen sogar das Einzige, aus dem Geld besteht.

Wie bitte? Geld soll nur aus Vertrauen bestehen? Aus sonst nichts? Gibt es denn keinen materiellen Wert, der es wertvoll macht? Schließlich kann man sich doch fast alles dafür kaufen, was man will! Das stimmt zwar, und deswegen glauben viele auch, hinter Geld stecke eine Art Garantie. Zum Beispiel, dass man es notfalls in etwas wahrhaft Werthaltiges eintauschen kann, etwa in Gold. Mitnichten. Wer diesen Traum weiter träumen will, sollte jetzt lieber aufhören zu lesen ...

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